Begutachtung durch Fachkollegen
Hume Studies wendet ein doppelt anonymes, unabhängiges Peer-Review-Verfahren an. Es werden keine Informationen zum Begutachtungsprozess veröffentlicht. Die eingereichten Beiträge werden zunächst von den Herausgebern geprüft, die Manuskripte ablehnen können, wenn diese nicht dem Auftrag der Zeitschrift entsprechen, ungewöhnlich lang oder schwer verständlich sind oder nach Ansicht der Herausgeber wahrscheinlich nicht von den Gutachtern angenommen werden. Falls ein Beitrag die Erstprüfung nicht besteht, sollten die Herausgeber ihre Entscheidung innerhalb von drei Wochen mitteilen, außer bei ungewöhnlich langen oder schwer verständlichen Beiträgen. Entscheidungen über Manuskripte, die zur Begutachtung weitergeleitet werden, werden gemeinsam von den Herausgebern getroffen. In Fällen, in denen die beiden Gutachter erheblich unterschiedlicher Meinung sind, kann ein dritter anonymer, unabhängiger Gutachter hinzugezogen werden. Die Herausgeber bemühen sich nach Kräften, Gutachter zu finden, die mit der Sprache des eingereichten Manuskripts vertraut sind. Ist dies nicht möglich, werden die Autoren als Voraussetzung für die Annahme gebeten, einer KI-Übersetzung zuzustimmen oder eine solche bereitzustellen, wobei alle Rechte daran beim Autor verbleiben. Die Herausgeber bemühen sich nach Kräften, den Autoren innerhalb von acht Wochen eine Entscheidung mitzuteilen, außer bei ungewöhnlich langen oder komplexen Beiträgen oder solchen, die eine dritte Begutachtung erfordern. Die Gutachter werden gebeten zu beurteilen, ob der Beitrag in der vorliegenden Form akzeptabel ist, nach geringfügigen Überarbeitungen akzeptabel ist, nach umfangreichen Überarbeitungen eine erneute Prüfung wert ist oder nicht akzeptabel ist. Entscheidungen über erneute Einreichungen mit geringfügigen Überarbeitungen werden gemeinsam von den Herausgebern getroffen; Entscheidungen über erneute Einreichungen mit umfangreichen Überarbeitungen werden gemeinsam von den Herausgebern nach einer erneuten Begutachtung durch die ursprünglichen Gutachter getroffen, sofern dies möglich ist. Die Herausgeber sollten ihre Entscheidungen im erstgenannten Fall innerhalb von drei Wochen und im letztgenannten Fall innerhalb von acht Wochen treffen, außer bei ungewöhnlich langen oder schwierigen Beiträgen.
Buchrezensionen werden angefordert und nicht einem Peer-Review-Verfahren unterzogen.