Publikationsethik und wissenschaftliches Fehlverhalten: Verlag
Als Herausgeber von „Hume Studies“ trägt die Hume Society die letztendliche Verantwortung für die Einhaltung bewährter Praktiken bei der Leitung von „Hume Studies“ sowie für die Unterstützung von Herausgebern, Gutachtern und Autoren bei der Erfüllung ihrer ethischen Pflichten gemäß diesen Richtlinien. Insbesondere verpflichtet sich die Hume Society dazu
• sicherzustellen, dass der einzige Faktor, der redaktionelle Entscheidungen bestimmt, der Auftrag ist, wichtige, originäre und von Fachkollegen begutachtete Arbeiten zu veröffentlichen, die sich mit dem Denken von David Hume befassen, den höchsten wissenschaftlichen Standards entsprechen und eine fundierte Kenntnis von Humes Schriften sowie der einschlägigen Sekundärliteratur belegen
• sicherzustellen, dass redaktionelle Entscheidungen nicht durch Voreingenommenheit beeinflusst werden, einschließlich Voreingenommenheit hinsichtlich des Rufs, der Nationalität, der ethnischen Zugehörigkeit, der politischen Überzeugungen, der Rasse, des Geschlechts, des sozialen Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder der Religion der Autor*innen
• sicherzustellen, dass Interessenkonflikte offengelegt und gemildert werden
• Sicherstellung, dass die Verfahren der redaktionellen Begutachtung und Veröffentlichung öffentlich bekannt gegeben und eingehalten werden.